This is documentation for Mathematica 4, which was
based on an earlier version of the Wolfram Language.
View current documentation (Version 11.2)

 Documentation /  Mathematica /  Der Einstieg/Demos /  Eine Tour durch Mathematica /

Mathematica als ProgrammierspracheSysteme mit Mathematica konstruieren

Programme in Mathematica schreiben

Mit Mathematicas höheren Programmierkonstrukten können komplexe Programme schneller als je zuvor erstellt werden.

Einzeilige Mathematica-Programme können komplexe Operationen durchführen.

Dieses erzeugt eine eindimensionale Irrfahrt.

Hier ist eine Darstellung einer Irrfahrt mit 200 Schritten.

Die Direktheit der Mathematica-Programme vereinfacht eine Verallgemeinerung. Dieses produziert eine d-dimensionale Irrfahrt.

Hier ist eine Darstellung einer Irrfahrt im 3D.

Die Vielfalt der Programmiersprache Mathematica erleichtert die Implementierung von komplexen Algorithmen.

Hier ist ein direktes Programm für einen Schritt des zellularen Automaten Life.

Hier ist ein alternativer hochoptimierter Algorithmus, der auf Listen von Life-Zellen wirkt.

Mit Mathematica lassen sich einfach Programme aus Komponenten aufbauen. So werden Komponenten für Simulationssystem eines zellulären Automaten erstellt.

So wird ein Beispiel erzeugt.

Mathematica hat einen Compiler zur Optimierung von Programmen, der auch mit Listen und Zahlen arbeitet. So wird eine kompilierte Definition für CAStep aufgestellt.

Mathematica-Programme sind häufig eine direkte Übersetzung von Material in Lehrbüchern. Hier sind Definitionen für Impedanz in einem Schaltkreis.

So werden die angegebenen Definitionen eingesetzt.

Hier ist ein Bild des Schaltkreises, das aus seiner symbolischen Spezifikaton erzeugt wurde.

In Mathematica-Programmen können Algorithmen klar ausgedrückt werden.

Diese beiden Programme approximieren den Quotienten des goldenen Schnittes auf k Stellen genau.

Mathematica-Programme ermöglichen eine einmalige Kombination zur Beschreibung der Mathematik und Programmierung.

Diese Definitionen geben eine kürzlich entdecte Approximation für die Anzahl der Primzahlen wieder.

So wird die Approximation mit der eingebauten PrimePi-Funktion verglichen.

Mathematica-Programme können numerische, symbolische und grafische Operationen mischen. Dieses kurze Programm löst ein komplexes Quantenmodell.

Mit diesen Definitionen wird ein Kohmoto-Modell für das Energiespektrum eines Quantenteilchens in einem eindimensionalen quasiperiodischen Potential konstruiert.

So erhält man einen Modellauf, bei dem symbolische Eigenwertgleichungen aus Transfer-Matrizen erzeugt werden, die dann numerisch gelöst werden.

In der Programming Sampler-Demonstration finden Sie weitere Beispiele für Mathematica-Programme.

Mathematica als ProgrammierspracheSysteme mit Mathematica konstruieren