Mathematica 9 is now available

 Documentation /  Mathematica /  Das Mathematica Buch /  Die Prinzipien von Mathematica /  Muster /

Setzen von Nebenbedingungen für MusterFlache und ungeordnete Funktionen

2.3.6 Muster, die Alternativen enthalten

Spezifizierung von Mustern, die Alternativen enthalten

Dies definiert, daß h p ergibt, wenn das Argument entweder a oder b ist.

In[1]:= h[a | b] := p

Die ersten zwei Fälle ergeben p.

In[2]:= {h[a], h[b], h[c], h[d]}

Out[2]=

Sie können auch Alternativen in Transformationsregeln verwenden.

In[3]:= {a, b, c, d} /. (a | b) -> p

Out[3]=

Hier ist ein anderes Beispiel, in dem eine der Alternativen selbst ein Muster ist.

In[4]:= {1, x, x^2, x^3, y^2} /. (x | x^_) -> q

Out[4]=

Wenn Sie Alternativen in Mustern benutzen, sollten Sie sich davon überzeugen, daß in jeder Alternative derselbe Satz von Namen auftritt. Wenn ein Muster wie (a[x_] | b[x_]) zu einem Ausdruck paßt, existiert immer ein eindeutiger Ausdruck, der dem Objekt x entspricht. Anderseits wird es beim Muster-Vergleich für (a[x_] | b[y_]) nur einen eindeutigen Ausdruck geben, der entweder x oder y entspricht, aber nicht beiden. Deshalb können Sie zum Beispiel mit x und y nicht auf eindeutige Ausdrücke auf der rechten Seite einer Transformationsregel verweisen.

Hier wird f benutzt, um den Kopf, der entweder a oder b sein kann, zu benennen.

In[5]:= {a[2], b[3], c[4], a[5]} /. (f:(a|b))[x_] -> r[f, x]

Out[5]=

Setzen von Nebenbedingungen für MusterFlache und ungeordnete Funktionen



Any questions about topics on this page? Click here to get an individual response.Buy NowMore Information
THIS IS DOCUMENTATION FOR AN OBSOLETE PRODUCT.
SEE THE DOCUMENTATION CENTER FOR THE LATEST INFORMATION.