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A.7.6 Netzwerklizenz-Verwaltung

Einzelplatz- und Netzwerklizenzen

Mathematica kann als Einzelplatz- oder als Netzwerklizenz installiert werden. Man kann eine Netzwerklizenz an einer Zeile in der mathpass-Datei erkennen, die mit !name beginnt, wobei name der Name der Server-Maschine für die Netzwerklizenz ist.

Netzwerklizenzen werden durch das Mathematica-Lizenzverwaltungsprogramm mathlm kontrolliert. Dieses Programm muß laufen, wenn Mathematica in einer Netzwerklizenz eingesetzt wird. In der Regel wird der Anwender das System so einrichten, daß mathlm gestartet wird, wenn das System hochfährt.

Methoden zum Starten des Netzwerklizenzmanagers unter Microsoft Windows.

Methoden zum Starten des Netzwerklizenzmanagers unter Unix.

Wenn mathlm nicht direkt von einer Befehlszeile aus gestartet wird, wird es sich normalerweise selbst als Hintergrundprozeß einrichten und wird so weiterlaufen, bis es explizit beendet wird. Zu beachten ist: Wenn ein mathlm-Prozeß läuft, werden alle anderen mathlm-Prozesse, die man zu starten versucht, sofort automatisch enden.

Befehlszeilen-Schalter für mathlm

Mit mathlm -restrict prog kann man den Netzwerklizenz-Manager anweisen, nur bestimmte Sessionen zu autorisieren. Dem Programm prog werden als Argumente die Anwender-ID (UID) und der Maschinenname für die zu startende Session übergeben, zusammen mit Folgen i, UID (nur Unix), Name für die bereits gestarteten Sessionen 1, 2, ... .

Zu beachten ist, daß man als Alternative zu -restrict Anweisungen in init.m einfügen kann, die zur Beendigung führen, wenn $UserName, $MachineName und so weiter keine entsprechenden Werte haben.

Methoden zur Fehlerbehebung in Netzwerklizenz-Konstruktionen

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