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A.8.8 Zusätze
Typische Dateien für Zusätze
Die CD-ROM, auf der Mathematica ausgeliefert wird, enthält zusätzliche Software. Daneben gibt es aber auch noch viele zusätzliche Anwendungen für Mathematica. Alle Zusätze werden üblicherweise im AddOns-Unterverzeichnis Ihres Mathematica-Hauptordners installiert.
Typische mögliche Inhalte des Verzeichnisses eines Zusatzes
Solange die Voreinstellung für die $Path-Variable des Kerns gilt, kann ein Zusatz einfach mit der Anweisung <<name` von einer Mathematica-Session aus geladen werden. Damit wird die init.m-Datei für den Zusatz laden, die so konstruiert sein sollte, daß sie ihrerseits andere erforderliche Dateien oder Pakete lädt.
Durch Ablegen des Verzeichnisses für einen Zusatz in AddOns/Autoload/ kann erreicht werden, daß Mathematica den Zusatz automatisch dann lädt, wenn der Kern oder die Benutzeroberfläche gestartet wird.
Zu beachten ist: Solange die Voreinstellung für den Pfad der Benutzeroberflächen-Dokumentation gilt, wird die gesamte Dokumentation in Documentation-Verzeichnissen automatisch im Hilfe-Browser der Benutzeroberfläche angezeigt.
MathLink-Entwicklungsmaterial
Zu beachten ist: Bei einigen Systemen kann es erforderlich ein, daß Dateien aus dem Verzeichnis DevelopersKits in die jeweiligen, für die Software-Entwicklung verwendeten, Verzeichnisse kopiert werden müssen.
Microsoft Windows, Windows 95 und Windows NT
Es werden gemeinsame Bibliotheken verwendet.
Beispiel-Projekten werden für Microsoft Visual C/C++, Borland C/C++, Symantec C/C++, Watcom C/C++ und Metrowerks CodeWarrior C/C++ integrierte Entwicklungsumgebungen mitgeliefert.
Macintosh
Es werden „fat" gemeinsame Bibliotheken verwendet.
Für die integrierten Entwicklungsumgebungen Metroworks CodeWarrior, MPW und ThinkC werden Beispielprojekte angeboten.
Unix
Statisch verkettete Bibliotheken stehen für alle Systeme zur Verfügung.
Dynamisch verkettete Bibliotheken stehen dann zur Verfügung, wenn die Systeme sie unterstützen.
Make-Dateien (Makefiles) werden für die Beispielprogramme geliefert.
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