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Teil 2

In Teil 1 wurde Mathematica eingeführt, indem Ihnen gezeigt wurde, wie einige der gebräuchlicheren Eigenschaften eingesetzt werden. In diesem Teil wird Mathematica auf eine etwas andere Weise betrachtet. Dieser Teil wird sich, statt einzelne Eigenschaften zu diskutieren, auf die globale Struktur von Mathematica konzentrieren und den Gesamtrahmen beschreiben, in den sich alle Eigenschaften fügen.

Um erste Berechnungen mit Mathematica durchführen zu können, wird es wahrscheinlich reichen, nur die relevanten Abschnitte des Teils 1 gelesen zu haben. Sobald Sie sich jedoch an das Mathematica-System etwas gewöhnt haben, sollten Sie diesen zweiten Teil bewußt lesen.

Dieser Teil beschreibt die Grundstruktur der Mathematica-Sprache, mit der Sie Mathematica durch Hinzufügen eigener Funktionen, Objekte oder anderer Konstrukte erweitern können. Dieser Teil zeigt, wie man mit Mathematica mit einer kleinen Anzahl mächtiger symbolischer Programmiermethoden viele verschiedene Arten von Programmen erstellen kann.

In diesem Teil werden zumeist keine besonderen Kenntnisse der Informatik vorausgesetzt. Einige Abschnitte führen allerdings zu recht komplizierten Themen. Diese können Sie wahrscheinlich ignorieren, außer natürlich, wenn gerade diese Themen mit Ihren Programmierprojekten zu tun haben.

Wenn Sie ein Expert für Computersprachen sind, so werden Sie möglicherweise etwas Einblick in Mathematica erhalten können, indem Sie den Nachschlageteil am Ende des Buches anschauen. Um die Prinzipien voll zu verstehen, ist es aber unabdingbar, daß Sie diesen Teil lesen.

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