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MLGetByteString()
int MLGetByteString(MLINK link, unsigned char **s, long *n, long spez) holt eine Zeichenkette aus der durch link spezifizierten MathLink-Verbindung, speichert die Zeichencodes in s und die Anzahl der Zeichen in n. Der Code spez wird für jedes Zeichen verwendet, dessen Mathematica-Zeichencode größer als 255 ist.
MLGetByteString() ordnet dem Zeichencode-Array Speicher zu. Um den Speicher freizugeben, muß MLDisownByteString() aufgerufen werden.
MLGetByteString() ist in Situationen günstig, in denen kein Sonderzeichen vorkommt.
Die von MLGetByteString() verwendeten Zeichencodes sind exakt diejenigen, die in Mathematica von ToCharacterCode zurückgegeben werden.
Das Zeichencode-Array wird in MLGetByteString() nicht durch ein Nullzeichen beendet.
Zeichen, wie zum Beispiel Zeilenvorschübe, werden durch ihre uninterpretierten Zeichencodes spezifiziert und nicht durch ASCII-Formen, wie zum Beispiel \n.
Siehe Das Mathematica Buch: 2.12.5.
Siehe auch: MLGetString, MLGetUnicodeString.
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