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D
D[f, x] ergibt die partielle Ableitung .
D[f, x, n ] ergibt die mehrfache Ableitung .
D[f, , , ... ] ergibt .
D[f, x] kann als eingegeben werden. Das Zeichen wird als pd oder \[PartialD] eingegeben. Die Variable x wird als tiefgestelltes Zeichen eingegeben.
Für alle Größen, die nicht explizit von den abhängen, wird angenommen, daß ihre partielle Ableitung Null ist.
D[f, , ... , NonConstants ->  , ... ] gibt an, daß die Größen implizit von den abhängen, so daß deren partielle Ableitungen nicht Null sind.
Die Ableitungen eingebauter mathematischer Funktionen werden, wenn möglich, mittels anderer eingebauter mathematischer Funktionen evaluiert.
Numerische Approximationen für Ableitungen können mit N gefunden werden.
D verwendet die Kettenregel, um die Ableitungen unbekannter Funktionen zu vereinfachen.
D[f, x, y] kann als eingegeben werden. Das Zeichen \[InvisibleComma], eingegeben als , , läßt sich anstelle eines gewöhnlichen Kommas verwenden. Es wird nicht sichtbar sein, wird aber dennoch wie ein Komma interpretiert.
Siehe Das Mathematica Buch: 1.5.2 und 3.5.1.
Anmerkungen zur Implementierung: A.9.5.
Siehe auch: Dt, Derivative.
Verwandte Pakete: Calculus`VectorAnalysis`, NumericalMath`NLimit`.
Further Examples
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