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Partition
Beispiel: Partition[ a,b,c,d,e,f , 2] .
Alle durch Partition[liste, n, d] erzeugten Unterlisten haben die Länge n. Es kann sein, daß einige Elemente am Ende von liste in keiner Unterliste auftauchen.
Das Element e in Partition[ a,b,c,d,e , 2] wird weggelassen.
Partition[ a,b,c,d,e , 3, 1] erzeugt Unterlisten mit Versatz 1.
Alle Elemente von liste erscheinen in den von Partition[liste, n, 1] erzeugten Unterlisten.
Ist d größer als n in Partition[liste, n, d], dann werden Elemente in der Mitte von liste übersprungen.
Partition[liste, 1, d] wählt Elemente auf dieselbe Weise wie Take[liste, 1, -1, d ].
Partition[liste, n, d,  ,  ] erlaubt im Grunde Unterlisten, die über den Anfang oder das Ende von liste hinaushängen.
Partition[liste, n, d, k] ist äquivalent zu Partition[liste, n, d, k, k ].
Übliche Einstellungen für  ,  sind:

Beispiel: Partition[ a,b,c,d ,2,1, -1,1 ] .
Partition[liste, n, d,  ,  , auffüllliste] legt wiederholte Kopien von auffüllliste an, überlegt diese dann mit einer Kopie von liste und zerlegt das Ergebnis.
Übliche Einstellungen für auffüllliste sind:

Beispiel: Partition[ a,b,c,d ,2,1, -1,1 , x,y ] .
Partition[ a,b,c,d ,2,1, -1,1 , ] .
Wenn liste die Länge s hat, liefert Partition[liste, n, d] Max[0, Floor[(s + d - n)/d]] Unterlisten.
Partition[liste,  , , ... ,  ] ersetzt Blöcke von Elementen auf der Stufe r in liste durch verschachtelte Listen der Tiefe r benachbarter Elemente.
Werden keine Versätze spezifiziert, berühren sich die Nachbarn und überlappen sich nicht.
Partition[liste,  , , ... , d] verwendet Versatz d auf jeder Stufe.
Partition[liste, nliste, dliste,   , , ... ,   , , ...  ] spezifiziert, daß das Element 1,1,... von liste an der Position  , , ... im Block 1,1,... des Ergebnisses erscheinen soll, während das Element -1,-1,... von liste an oder nach der Position  , , ... im Block -1,-1,... des Ergebnsisses erscheinen soll.
 ,  gilt als äquivalent zu   , , ... ,  , , ...  .
  , , ...  gilt als äquivalent zu   , , ... ,  , , ...  .
Partition[liste,  , , ... ,  , kliste, auffüllliste] erstellt im Grunde ein Array der Tiefe r mit Kopien von auffüllliste, überlegt diese dann mit liste und zerlegt das Ergebnis.
Hat liste die Dimensionen  , , ... ,  , dann wird Partition[liste,  , , ... ,  ] die Dimensionen  , , ... , , , , ... ,  haben, wobei durch Floor[ / ] gegeben ist.
Das Objekt liste muß nicht den Kopf List haben.
Partition[f[a,b,c,d], 2] .
Siehe Das Mathematica Buch: 1.8.10 und 1.8.11.
Siehe auch: Flatten, RotateLeft, Split, Take, PadLeft, ListConvolve.
Further Examples
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