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Pattern
s:obj repräsentiert das Muster-Objekt obj, dem der Name s zugewiesen ist.
Der Name s muß ein Symbol sein.
Das Objekt obj kann ein beliebiges Muster-Objekt sein.
Wenn eine Transfomationsregel verwendet wird, dann wird jedes s auf der rechten Seite durch den Ausdruck ersetzt, der auf der linken Seite zu ihm paßt.
Der Operator : hat eine vergleichsweise niedrige Rangordnung. Der Ausdruck x:_+_ wird deshalb interpretiert als x:(_+_) und nicht als (x:_)+_.
Die Form s_ ist äquivalent zu s:_. Entsprechend ist s_h äquivalent zu s:_h, s__ zu s:__ usw.
Siehe Das Mathematica Buch: 2.3.3.
Further Examples
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